Allgemeine Hinweise

Unser Terminkalender wird regelmäßig aktualisiert. Wenn Sie mögen, erhalten Sie unseren persönlichen Kultur-Newsletter.

 

Ludwigsburger Schlossfestspiele

Sonntag, 10. Juli 2016, 17.00 Uhr, Josephsaal, Bernhardsaal, Kreuzgang - Kloster Bronnbach

Sommerabend-Romantik
Wandelkonzert der Ludwigsburger Schlossfestspiele im Kloster Bronnbach

Die ehemalige Zisterzienserabtei Bronnbach bietet im Jahr 2016 wieder den idealen Ort für das Wandelkonzert der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Die Serenade in c-Moll KV 388 von Mozart, gespielt vom Bläsersextett der Schlossfestspiele um den Klarinettisten Manfred Lindner, bereitet dem Publikum im Josephsaal den abendlichen Empfang. Mit barockem Glanz und Werken von Telemann, Buxtehude sowie Loeillet geht es weiter, wenn Laura Vokobratovic begleitet von der Orgel die Akustik der Abteikirche mit ihrem strahlenden Trompetenklang füllt. Einen mitreißenden Abschluss bildet der Auftritt der jungen Virtuosin Liv Migdal, dei am 3. Oktober beim offiziellen Festkonzert zum 25. Jubiläum der Deutschen Einheit in Berlin begeisterte. Im Bernhardsaal wird sie das Publikum mit Werken für Violine und Klavier von Bach bis Prokofjew in ihren Bann ziehen.

Eintritt:
36 € / 24€

Veranstalter:
Stadt Wertheim i.V.m. Ludwigsburger Schlossfestspiele und Kulturkreis Wertheim.

Kartenverkauf:
(ab 29.2.2016)
Ludwigsburger Schlossfestspiele
Palais Grävenitz
Marstallstr. 5
71634 Ludwigsburg
Tel. (0 71 41) 93 96 36
www.schlossfestspiele.deFränkische Nachrichten
Schmiederstr. 19
97941 Tauberbischofsheim
Tel. (0 93 41) 8 31 41

Easy Ticket Service:
Tel.: 0711 2 55 55 55
www.easyticket.de

sowie an allen
Easy-Ticket-Vorverkaufsstellen

 

Kulturkreis Wertheim

Mittwoch, 13. Juli 2016, 19.00 Uhr, Barocksaal im Rathaus

Mitgliederversammlung

Der Kulturkreis Wertheim lädt alle seine Mitglieder und weitere Interessenten zur Mitgliederversammlung in den Barocksaal des Rathauses ein. Im Anschluß an den offiziellen Teil, der bis ca. 19.30 Uhr dauert, geben fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler Städtischen Jugendmusikschule Wertheim ein Konzert, Dauer ca. 45 Minuten.

Eintritt frei

Anschließend treffen wir uns alle zum gemütlichen Beisammensein in der Gaststätte Stadtpalais.

 

Konzert im Kloster Bronnbach

Freitag, 16. September 2016, 19.30 Uhr, Kloster Bronnbach

Konzert im Kloster Bronnbach

Cello meets Klezmer

Rastrelli Cello Quartett featuring Giora Feidman

Eine Klarinette, die flüstert und singt, die ebenso von Melancholie als auch von überschäumender Lebensfreude zu erzählen weiß: in Giora Feidmans Händen wird sein Instrument zur Botschafterin der weltumspannenden Sprache der Musik. Klezmer Bridges – treffender kann man es kaum sagen. Denn bei aller stilistischen Offenheit ist der Klezmer für Giora Feidman stets die musikalische Mitte, der feste Dreh- und Angelpunkt, von dem aus er seine künstlerischen Brückenschläge vollzieht: hin zu anderen Traditionen, zu anderen Kulturen.
Aufs glücklichste vereinen sich hier innovativer Impuls und die Freude am klanglichen Neuland mit dem Sinn für Tradition und Authentizität. Und so nimmt es nicht Wunder, dass der 1936 als Sohn jüdischer Einwanderer in Buenos Aires geborene Feidman für sein stetes Engagement um interkulturelle Versöhnung im Jahr 2001 mit dem großen Bundesverdienstkreuz sowie 2005 mit dem Brückenpreis der Europastadt Görlitz/ Zgorzelec geehrt wurde. Als kongeniale Partner stehen ihm für das Programm »Klezmer Bridges« die Künstler des Rastrelli Cello Quartetts zur Seite.
Nicht nur im klassischen Fach mit allen Wassern gewaschen, erkunden die vier Ausnahmecellisten Kira Kraftzoff, Sergio Drabkin, Kirill Timofeev und Mikhail Degtjareff auch die bluenotelastigen Gefilde von Jazz, Blues und Gospel, verzaubern ihre Hörer mit andalusischem und lateinamerikanischem Kolorit, verwandeln sich auch schon mal in eine regelrechte Big Band und entfachen atemberaubende Feuerwerke der Improvisationskunst. Und dies alles in lebendigem Dialog mit Giora Feidman, dem legendären »König des Klezmer«. Klezmer Bridges: ein musikalischer Brückenschlag der Extraklasse – klangvoll, virtuos und ausdrucksstark.

Veranstalter:
Eigenbetrieb Kloster Bronnbach in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wertheim

Eintritt:
30 € / 20 €

Kartenvorverkauf:
www.reservix.de

und

Kloster Bronnbach

Foto: Christian Debus Giora Feidman & Rastrelli Cello Quartett

 

Lesung

Dienstag, 11. Oktober 2016, 19.30 Uhr, Barocksaal im Rathaus oder Atelier Schwab

Lesung mit Naomi Schenk

Weitere Informationen folgen.

 

Meisterkonzert im Schlösschen

Sonntag, 16. Oktober 2016, 17.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

2. Meisterkonzert im Schlösschen
Kammerkonzert
Andreas Reiner, Violine
Desar Sulejmani, Klavier
Werke von Beethoven, Mendelssohn u. a.

Pressestimmen

"… Kammermusik, wie man sie sich delikater, musikantischer, farbiger kaum wünschen kann. … Sie machen daraus vollends ein musikalisches Schmuckstück. Sulejmani als reaktionsschneller, einfühlsamer Begleiter, der seinen Partner zu jeder Sekunde stützt. Und Reiner mit großem, aber nicht schmalzigen Ton, mit artistischem Spiccato, mit Sinn für die große Linie, mit der Souveränität eines Interpreten, der sich nichts beweisen muss."
Stuttgarter Zeitung, Hans Joerg Wangner, 25.10.13

"[…] zwei hochinteressante Musiker … die "kleine" F-Dur Sonate von 1820 sprüht in dieser Interpretation vor Frische und Ausdruck. Die Schwermut der Einleitung der f-Moll-Sonate hat man kaum so zu Herzen gehend gehört wie bei Andreas Reiner… die "große" F-Dur-Sonate gelingt mustergültig … die natürliche Balance des Duos kennt keine Hektik, keinen Kitsch. Die klare Aufnahmetechnik unterstützt diesen enorm authentischen Eindruck. Es gibt hier nichts zu kritisieren. Hoffentlich bricht diese Einspielung nachhaltig eine Lanze für diese noch immer vernachlässigte Kammermusik!"
ensemble, Isabel Fedrizzi, 1-2014

Eintritt:
24 € / 18 €
50% Ermäßigung für Schüler und Studenten
2 € Abendkassenaufschlag

Vorverkauf:
Volksbank Main-Tauber eG, Rechte Tauberstr. 1, 97877 Wertheim
ACHTUNG:
Karten können nur direkt am Schalter gekauft werden.
Eine telefonische Reservierung ist nicht möglich!
Öffnungszeiten ab. 1. April 2016:
Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag, Dienstag und Freitag von 13:30 bis 17:00 Uhr
Donnerstag von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Ulrike von Loeper Andreas Reiner, Desar Sulejmani

 

Große Solisten

David Geringas

Freitag, 28. Oktober 2016, 19.00, Arkadensaal im Rathaus Wertheim

Kammerkonzert

David Geringas, Violoncello
Ian Fountain, Klavier

Beethoven Sämtliche Sonaten für Cello und Klavier
in einem Konzert mit zwei Pausen

DAVID GERINGAS, Cellist und Dirigent
Der in Vilnius/Litauen geborene Cellist und Dirigent David Geringas zählt zur Musiker-Elite der Gegenwart. Ein ungewöhnlich breites Repertoire vom frühesten Barock bis zur zeitgenössischen Musik zeugt von der Flexibilität und Neugierde des Künstlers. Seine intellektuelle Strenge, seine stilistische Vielseitigkeit, sein melodisches Sentiment und seine Klangsinnlichkeit haben ihm Auszeichnungen auf der ganzen Welt eingebracht. Der Rostropovich Schüler und Gewinner des 1. Preises und der Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb (1970) kann nunmehr auf eine jahrzehntelange Karriere zurückblicken.

David Geringas musizierte weltweit mit vielen bedeutenden Orchestern und mit den größten Dirigenten unserer Zeit. Seine annähernd 100 CDs umfassende Diskographie bietet zahlreiche Aufnahmen, die mit Schallplattenpreisen hohen Ranges ausgezeichnet wurden, darunter den Grand Prix du Disque für die Aufnahme der 12 Cellokonzerte von Luigi Boccherini, den Diapason d´Or d´Année für Kammermusik von Henri Dutilleux und den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für seine Einspielung der Cellokonzerte von Hans Pfitzner. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit zeigt sich in den regelmäßigen Veröffentlichungen von herausragenden CD-Einspielungen. Allein in den Jahren zwischen 2008 und 2011 erschienen acht Neueinspielungen. Darunter befinden sich neben zwei Weltpremieren („David´s Song“ und „Discorsi“, Profil Edition Günter Hänssler) u.a. die Werke für Violoncello und Piano von Sergei Rachmaninov (Hänssler Classic), von Felix Mendelssohn-Bartholdy (Profil Edition Günter Hänssler) und Frédéric Chopin (Sony Music Entertainment) sowie sämtliche Werke für Violoncello und Klavier von Ludwig van Beethoven (Hänssler Classic) mit dem Pianisten Ian Fountain. Der Zyklus „Bach plus“, der alle sechs Suiten für Violoncello von Johann Sebastian Bach mit zeitgenössischen Fragmenten verschiedener Komponisten einleitet, erscheint im Oktober 2011 (Es-Dur) Namhafte zeitgenössische Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Ned Rorem, Peteris Vasks und Erkki-Sven Tüür haben David Geringas Cello-Konzerte gewidmet. Viele Werke der russischen und litauischen Avantgarde führte er als erster Musiker im Westen auf. Das ihm gewidmete Concerto in DO von Anatolijus Šenderovas wurde 2002 von David Geringas uraufgeführt und in Berlin mit dem Europäischen Komponistenpreis ausgezeichnet.

In 2012 wird David Geringas drei Weltpremieren zur Aufführung bringen: das Concerto „in Memoriam“ von Arvydas Malcys in Kaunaus, das Concerto per Violoncello von Silvia Colasanti in Mailand und das Cellokonzert von Alexander Raskatov in Amsterdam. Der Dirigent David Geringas ist regelmäßig auf Podien im In- und Ausland vertreten und hier häufig auch in zweifacher Funktion als Cellist und Dirigent zu erleben. Neben den Hochburgen der west- und osteuropäischen Musikzentren (Amsterdam Concertgebouw, Auditorium Parco della Musica Roma, Wiener Musikverein, Tonhalle Zürich, Berliner Philharmonie u.a.), führen ihn Einladungen ebenso nach Asien und den USA. Von 2005 bis 2008 war er "Chief Guest Conductor" des Kyushu Symphony Orchestra Japan. In 2007 debütierte David Geringas mit dem Tokio Philharmonic Orchestra und dem China Philharmonic Orchestra. Im Februar 2009 gab er sein Debüt als Dirigent mit den Moskauer Philharmonikern in Moskau. Sein Operndebut erfolgte 2010 mit Tschaikowskys „Eugen Onegin“ in Klaipeda/Litauen. David Geringas hat viele Jahrzehnte eine weltweit gefeierte Celloklasse geführt, aus der Cellostars wie u.a. Gustav Rivinius, Jens Peter Maintz, Wolfgang Emanuel Schmidt, Tatjana Vassilieva, Jing Zhao, Johannes Moser und Sol Gabetta hervorgegangen sind.

Für sein weltweites Engagement für litauische Musik und ihre Komponisten erhielt David Geringas höchste Auszeichnungen seines Landes. Für seine Gesamtleistungen als Musiker und Botschafter des Kulturstaates Deutschland in der internationalen Musikszene und in der ganzen Welt wurde ihm das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. David Geringas ist Ehrenprofessor am Moskauer Konservatorium und am Zentralkonservatorium für Musik Peking sowie Ehrendoktor der Musik und Theater Akademie Litauens.

Ian Fountain, Klavier
1989 wurde Ian Fountain der jüngste Gewinner des Arthur Rubinstein Piano Masters-Wettbewerb in Tel Aviv im Alter von 19. Er wurde als Chorknabe am New College in Oxford und später am Winchester College erzogen. Später studierte er Klavier bei Sulamita Aronovsky am RNCM.

Seit dieser Zeit hat er eine umfassende und sehr abwechslungsreiche Karriere begonnen, die ihn in viele Länder Europas, in die USA und in den Fernen Osten führte. Er spielte mit Orchestern wie dem London Symphony unter Sir Colin Davis, dem Israel Philharmonic unter Zubin Mehta und der Tschechische Philharmonie unter Jiri Belohlavek. Er trat auch mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin auf, dem London Philharmonic, dem Wiener Kammerorchester, dem Singapore Symphony Orchestra sowie dem Utah Symphony Orchestra. In Moskau wurde er eingeladen, die Saison des Moskauer Konservatoriums 1992/93 zu eröffnen und in Polen spielte er aus Anlass des 150. Todestags Chopins beide Klavierkonzerte in Krakau.

Als Solist trat er in großen Zentren wie New York, Chicago, Paris, Berlin, Madrid und Jerusalem auf. Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals wie dem Prager Frühling, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Enescu-Festival (Bukarest). Er hat ein umfangreiches Repertoire von über 60 Konzerten, darunter hat er in einem kompletten Zyklus alle Klavierkonzerte von Mozart aufgeführt. Als Kammermusiker genießt er viele langjährige Kooperationen mit Musikern wie David Geringas, Ulf Hoelscher und dem Mandelring Quartett bei Konzerten und Festivals in Europa, Japan und Korea. Zunehmend widmete er sich in den letzten Jahren dem Dirigieren, vor allem durch seine enge Beziehung zum Israel Chamber Orchestra.

Ian Fountain hat mehrere gefeierte Aufnahmen auf CD vorgelegt. So das Gesamtwerk für Cello und Klavier von Beethoven, Chopin und Mendelssohn und Rachmaninov mit dem Cellisten David Geringas. Im Jahr 2008 arbeitete für den Henle Verlag München an der Herausgabe der Beethoven-Sonaten und Variationen für Klavier und Cello.

Seit 2001 hat Ian Fountain eine Klavierprofessur an der Royal Academy of Music in London inne. Jährlich gibt er eine Sommermeisterklasse an der Accademia di Cervo, Italien. Darüber hinaus wird er zu weiteren Meisterkurse auf der ganzen Welt eingeladen. Er ist Jurymitglied bei internationalen Klavierwettbewerben, darunter beim Arthur Rubinstein-Wettbewerb im Jahr 2011.Sein Solistendebüt gab Da Sol Kim 2009 in Berlin mit dem Tschaikowsky Klavierkonzert und der Deutschen Streicherphilharmonie unter der Leitung von Michael Sanderling, mit der er seitdem regelmäßig konzertiert. In der Spielzeit 2010/11 wurde der Pianist als Solist vom MDR-Sinfonieorchester in das Leipziger Gewandhaus und vom Kammerorchester Berlin in das Konzerthaus Berlin eingeladen. Darüber hinaus war er u.a. beim Internationalen Klavierfestival in La Roque d'Anthéron / Frankreich, beim „Euro Music Festival“ und beim Internationalen Klavierfestival junger Meister am Bodensee zu Gast. 2012 konzertierte er in Begleitung des Musikkollegiums Winterthur, des Tonhalle-Orchesters Zürich und des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim. 2013 folgte sein Debüt beim Internationalen Bodenseefestival.

Die Deutsche Stiftung Musikleben zeichnete Da Sol Kim 2011 mit einem Carl-Heinz Illies-Förderstipendium aus und ermöglichte ihm den Besuch eines Meisterkurses von Joseph Paratore bei der Internationalen Sommerakademie in Salzburg. 2012 debütierte der Pianist im „Foyer Junger Künstler“ mit einem Konzert im Hamburger Steinway-Haus, im Oktober des Folgejahres trat er beim Jubiläumskonzert der Stiftung „10 Jahre Carl-Heinz Illies-Stipendium“ in der Hamburger Laeiszhalle auf.

Eintritt:
24 € / 18 €
50% Ermäßigung für Schüler und Studenten
2 € Abendkassenaufschlag

Vorverkauf:
Volksbank Main-Tauber eG, Rechte Tauberstr. 1, 97877 Wertheim
ACHTUNG:
Karten können nur direkt am Schalter gekauft werden.
Eine telefonische Reservierung ist nicht möglich!
Öffnungszeiten ab. 1. April 2016:
Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag, Dienstag und Freitag von 13:30 bis 17:00 Uhr
Donnerstag von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Ian Fountain

 

Sonderkonzert

Sonntag, 13. November 2016, 17.00 Uhr, Arkadensaal im Rathaus

Schlesische Kammersolisten mit Christoph Soldan, Klavier

Franz Schubert (1797-1828)
Klavierquintett A-Dur D 667

Astor Piazzolla (1921-1992)
"Las Estaciones Portenas"
Verano Porteno
Ortono Porteno
Invierno Porteno
Primavera Potena


Eintritt:
24 € / 18 €
50% Ermäßigung für Schüler und Studenten
2 € Abendkassenaufschlag

Vorverkauf:
Volksbank Main-Tauber eG, Rechte Tauberstr. 1, 97877 Wertheim
ACHTUNG:
Karten können nur direkt am Schalter gekauft werden.
Eine telefonische Reservierung ist nicht möglich!
Öffnungszeiten ab. 1. April 2016:
Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag, Dienstag und Freitag von 13:30 bis 17:00 Uhr
Donnerstag von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Christoph Soldan, Schlesische Kammersolisten