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Lesung

Dienstag, 11. Oktober 2016, 19.30 Uhr, Atelier Schwab, Schloßgasse 9, 97877 Wertheim

Lesung mit Naomi Schenk
„Mein Großvater stand vorm Fenster und trank Tee Nr. 12.“

Naomi Schenck hatte einen Großvater, dem sie sehr nahestand. In ihrer Erinnerung ist er Held und mythische Figur in einem: Ein „brillanter Chemiker, der die Delphine im Duisburger Zoo rettet,“ so steht es im Klappentext ihres dieses Frühjahrs im Hanser Verlag erschienen Buches „Mein Großvater stand vorm Fenster und trank Tee Nr. 12.“ Auf Einladung des Kulturkreises Wertheim e.V. und der Buchhandlung Moritz und Lux wird Naomi Schenck am 11. Oktober im Atelier Johannes Schwab aus ihrem neuen Buch lesen, in dem auch Wertheim eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der Familie Schenck spielt.

Schon als Kind hatte die 1970 geborene Naomi Schenck unter dem Titel „Mein Opa Günther“ über den geheimnisvollen mit Fliege und Anzug gekleideten Großvater in dem riesigen Arbeitszimmer geschrieben. Und als er im Jahr 2003 starb, wurden der Enkelin, die unterdessen als Szenenbildnerin arbeitet und unter dem Titel „Kann ich mal Ihre Wohnung sehen“ regelmäßig Kolumnen in der „Frankfurter Allgemeinen“ veröffentlicht, tatsächlich testamentarisch die Rechte an der Biographie des bedeutenden Chemikers Günther Otto Schenck vermacht: einem Pionier der Foto- und Strahlenchemie, der von dem Nobelpreisträger Karl Ziegler promoviert wurde und in Mühlheim das Max-Planck-Institut für Strahlenchemie begründete und leitete.

Naomi, die Enkelin des 1913 geborenen Fotochemikers, hat mit Naturwissenschaften wenig am Hut. Die Verfügung ihres Großvaters nimmt sie aber ernst. Als sie sich schließlich auf die Spurensuche begibt, wird schnell klar, ihr stöbern gilt nicht den Ursprüngen der Strahlenchemie, sondern den Ursprüngen der Familiengeschichte. Im Ergebnis legt sie mit ihrem Buch eine Art Doppelbiographie vor, weil Naomi Schenck ihre Leser an ihrer Suche nach dem Großvater teilhaben lässt und die Vergangenheit von Günther Otto Schenck dann nicht mehr nur Familiengeschichte ist, sondern die Gegenwart der schreibend suchenden Enkelin beeinflusst.

Der Stolperstein ist dann auch riesengroß. Denn die liberal aufgeklärte Akademikerfamilie, in der auch die Enkelkinder die Großeltern mit Vornamen anreden, bekommt einen beunruhigenden braunen Anstrich: dass der Großvater Parteimitglied war, war nicht nur der Familie bekannt, aber dass er schon 1933 der SA beigetreten war, wird für die Enkelin zu einer überraschenden und verstörenden Erkenntnis.

Die Suche nach der Begründung für diesen Schritt zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch; eine befriedigende Antwort findet Naomi Schenck weder für sich, noch für uns Leser.

Die Geschichte, die uns Naomi Schenck erzählt, kreist aber nicht nur um dieses Thema. Die Schencks haben eine Familienchronik, die sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Auf diesem Weg in die Vergangenheit musste die Autorin auch in Wertheim landen, denn hier werden aus den Verwaltern Schenck die Geistesmenschen Schenck. Johann Friedrich Schenck, geboren 1751, darf damals in einem Nebengebäude des Löwensteinschen Fürstenhauses wohnen und ist dort für Finanzgeschäfte zuständig. Obwohl er schon mit vierzig Jahren stirbt, kann seine Witwe – eine Pfarrerstochter – durch Nachtarbeit und eine Fürstenrente die Mittel aufbringen, um die Söhne das Lyzeum besuchen zu lassen und den ältesten, Friedrich Ernst (geboren 1783) auf die Universität schicken zu können, um Philosophie und Theologie zu studieren.

In unserer Main-Tauber Stadt bringt er es später zum stellvertretenden Direktor der Lateinschule, bevor er eine Stelle als Ortspfarrer für vier umliegende Gemeinden antritt. Er ist Vater von sieben Kindern als seine erste Frau stirbt und bekommt in zweiter Ehe nochmals acht Kinder. Seine jüngste Tochter ist die spätere Frieda Wehrle, die zeitweise in einem Stadthaus wohnt und die erste Familienchronik der Schencks schreiben wird. Sein jüngster Sohn ist der spätere Kirchenrat Friedrich Ludwig Schenck – im Buch liebevoll Fritz genannt –, der nach den Unterlagen des Wertheimer Dekanats 1845 in Nassig geboren ist und von 1872 bis 1885 Pfarrer in Kembach war. Vermutlich in Unterschüpf, seiner anschließenden Pfarrstelle, taufte er dann den künftigen Chemiker Günther Otto Schenck und gab ihm am Taufbecken eigenmächtig den zur Familientradition gehörenden dritten Vornamen Friedrichmit auf seinen künftigen Lebensweg.

Eigentlich ist es, vom akademischen Adel einmal abgesehen, eine typische Familiengeschichte, die Naomi Schenck uns erzählt. Aber dadurch, dass sie unangenehmen Fragen nicht ausweicht, zeigt sie als eine typische Vertreterin der Dritten Generation, dass es einfach zu wenig ist, sich bei der Beschäftigung mit der eigenen Geschichte auf eine Gnade der späten Geburt zu berufen.

Die Veranstalter verdanken den Hinweis auf dieses Buch der Anregung von Ulrich Rüdenauer, der die Bad Mergentheimer Reihe „Literatur im Schloss“ kuratiert und zusammen mit Naomi Schenck den Band „Archiv verworfener Möglichkeiten: Bilder und Texteherausgegeben hat.

Veranstalter:
Kulturkreis Wertheim e.V. in Kooperation mit der Buchhandlung Moritz und Lux

Eintritt:
9 Euro, im Vorverkauf 7 Euro

Vorverkauf:
Buchhandlung Moritz und Lux
Maingasse 3, 97877 Wertheim, Tel.: 09342/21911, Fax: 918492,
e-mail: buchwertheim@moritz-lux.de

Naomi Schenk „Mein Großvater stand vorm Fenster und trank Tee Nr.12“, Hanser Berlin, 2016, 22.90 Euro

Naomi Schenk Copyright Peter-Andreas Hassiepen

 

Meisterkonzert im Schlösschen

Sonntag, 16. Oktober 2016, 17.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

2. Meisterkonzert im Schlösschen
Kammerkonzert
Andreas Reiner, Violine
Desar Sulejmani, Klavier
Werke von Beethoven, Mendelssohn u. a.

Pressestimmen

"… Kammermusik, wie man sie sich delikater, musikantischer, farbiger kaum wünschen kann. … Sie machen daraus vollends ein musikalisches Schmuckstück. Sulejmani als reaktionsschneller, einfühlsamer Begleiter, der seinen Partner zu jeder Sekunde stützt. Und Reiner mit großem, aber nicht schmalzigen Ton, mit artistischem Spiccato, mit Sinn für die große Linie, mit der Souveränität eines Interpreten, der sich nichts beweisen muss."
Stuttgarter Zeitung, Hans Joerg Wangner, 25.10.13

"[…] zwei hochinteressante Musiker … die "kleine" F-Dur Sonate von 1820 sprüht in dieser Interpretation vor Frische und Ausdruck. Die Schwermut der Einleitung der f-Moll-Sonate hat man kaum so zu Herzen gehend gehört wie bei Andreas Reiner… die "große" F-Dur-Sonate gelingt mustergültig … die natürliche Balance des Duos kennt keine Hektik, keinen Kitsch. Die klare Aufnahmetechnik unterstützt diesen enorm authentischen Eindruck. Es gibt hier nichts zu kritisieren. Hoffentlich bricht diese Einspielung nachhaltig eine Lanze für diese noch immer vernachlässigte Kammermusik!"
ensemble, Isabel Fedrizzi, 1-2014

Eintritt:
24 € / 18 €
50% Ermäßigung für Schüler und Studenten
2 € Abendkassenaufschlag

Vorverkauf:
Volksbank Main-Tauber eG, Rechte Tauberstr. 1, 97877 Wertheim
ACHTUNG:
Karten können nur direkt am Schalter gekauft werden.
Eine telefonische Reservierung ist nicht möglich!
Öffnungszeiten ab. 1. April 2016:
Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag, Dienstag und Freitag von 13:30 bis 17:00 Uhr
Donnerstag von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Ulrike von Loeper Andreas Reiner, Desar Sulejmani

 

Große Solisten

David Geringas

Freitag, 28. Oktober 2016, 19.00, Arkadensaal im Rathaus Wertheim

Kammerkonzert

David Geringas, Violoncello
Ian Fountain, Klavier

Beethoven Sämtliche Sonaten für Cello und Klavier
in einem Konzert mit zwei Pausen

DAVID GERINGAS, Cellist und Dirigent
Der in Vilnius/Litauen geborene Cellist und Dirigent David Geringas zählt zur Musiker-Elite der Gegenwart. Ein ungewöhnlich breites Repertoire vom frühesten Barock bis zur zeitgenössischen Musik zeugt von der Flexibilität und Neugierde des Künstlers. Seine intellektuelle Strenge, seine stilistische Vielseitigkeit, sein melodisches Sentiment und seine Klangsinnlichkeit haben ihm Auszeichnungen auf der ganzen Welt eingebracht. Der Rostropovich Schüler und Gewinner des 1. Preises und der Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb (1970) kann nunmehr auf eine jahrzehntelange Karriere zurückblicken.

David Geringas musizierte weltweit mit vielen bedeutenden Orchestern und mit den größten Dirigenten unserer Zeit. Seine annähernd 100 CDs umfassende Diskographie bietet zahlreiche Aufnahmen, die mit Schallplattenpreisen hohen Ranges ausgezeichnet wurden, darunter den Grand Prix du Disque für die Aufnahme der 12 Cellokonzerte von Luigi Boccherini, den Diapason d´Or d´Année für Kammermusik von Henri Dutilleux und den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für seine Einspielung der Cellokonzerte von Hans Pfitzner. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit zeigt sich in den regelmäßigen Veröffentlichungen von herausragenden CD-Einspielungen. Allein in den Jahren zwischen 2008 und 2011 erschienen acht Neueinspielungen. Darunter befinden sich neben zwei Weltpremieren („David´s Song“ und „Discorsi“, Profil Edition Günter Hänssler) u.a. die Werke für Violoncello und Piano von Sergei Rachmaninov (Hänssler Classic), von Felix Mendelssohn-Bartholdy (Profil Edition Günter Hänssler) und Frédéric Chopin (Sony Music Entertainment) sowie sämtliche Werke für Violoncello und Klavier von Ludwig van Beethoven (Hänssler Classic) mit dem Pianisten Ian Fountain. Der Zyklus „Bach plus“, der alle sechs Suiten für Violoncello von Johann Sebastian Bach mit zeitgenössischen Fragmenten verschiedener Komponisten einleitet, erscheint im Oktober 2011 (Es-Dur) Namhafte zeitgenössische Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Ned Rorem, Peteris Vasks und Erkki-Sven Tüür haben David Geringas Cello-Konzerte gewidmet. Viele Werke der russischen und litauischen Avantgarde führte er als erster Musiker im Westen auf. Das ihm gewidmete Concerto in DO von Anatolijus Šenderovas wurde 2002 von David Geringas uraufgeführt und in Berlin mit dem Europäischen Komponistenpreis ausgezeichnet.

In 2012 wird David Geringas drei Weltpremieren zur Aufführung bringen: das Concerto „in Memoriam“ von Arvydas Malcys in Kaunaus, das Concerto per Violoncello von Silvia Colasanti in Mailand und das Cellokonzert von Alexander Raskatov in Amsterdam. Der Dirigent David Geringas ist regelmäßig auf Podien im In- und Ausland vertreten und hier häufig auch in zweifacher Funktion als Cellist und Dirigent zu erleben. Neben den Hochburgen der west- und osteuropäischen Musikzentren (Amsterdam Concertgebouw, Auditorium Parco della Musica Roma, Wiener Musikverein, Tonhalle Zürich, Berliner Philharmonie u.a.), führen ihn Einladungen ebenso nach Asien und den USA. Von 2005 bis 2008 war er "Chief Guest Conductor" des Kyushu Symphony Orchestra Japan. In 2007 debütierte David Geringas mit dem Tokio Philharmonic Orchestra und dem China Philharmonic Orchestra. Im Februar 2009 gab er sein Debüt als Dirigent mit den Moskauer Philharmonikern in Moskau. Sein Operndebut erfolgte 2010 mit Tschaikowskys „Eugen Onegin“ in Klaipeda/Litauen. David Geringas hat viele Jahrzehnte eine weltweit gefeierte Celloklasse geführt, aus der Cellostars wie u.a. Gustav Rivinius, Jens Peter Maintz, Wolfgang Emanuel Schmidt, Tatjana Vassilieva, Jing Zhao, Johannes Moser und Sol Gabetta hervorgegangen sind.

Für sein weltweites Engagement für litauische Musik und ihre Komponisten erhielt David Geringas höchste Auszeichnungen seines Landes. Für seine Gesamtleistungen als Musiker und Botschafter des Kulturstaates Deutschland in der internationalen Musikszene und in der ganzen Welt wurde ihm das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. David Geringas ist Ehrenprofessor am Moskauer Konservatorium und am Zentralkonservatorium für Musik Peking sowie Ehrendoktor der Musik und Theater Akademie Litauens.

Ian Fountain, Klavier
1989 wurde Ian Fountain der jüngste Gewinner des Arthur Rubinstein Piano Masters-Wettbewerb in Tel Aviv im Alter von 19. Er wurde als Chorknabe am New College in Oxford und später am Winchester College erzogen. Später studierte er Klavier bei Sulamita Aronovsky am RNCM.

Seit dieser Zeit hat er eine umfassende und sehr abwechslungsreiche Karriere begonnen, die ihn in viele Länder Europas, in die USA und in den Fernen Osten führte. Er spielte mit Orchestern wie dem London Symphony unter Sir Colin Davis, dem Israel Philharmonic unter Zubin Mehta und der Tschechische Philharmonie unter Jiri Belohlavek. Er trat auch mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin auf, dem London Philharmonic, dem Wiener Kammerorchester, dem Singapore Symphony Orchestra sowie dem Utah Symphony Orchestra. In Moskau wurde er eingeladen, die Saison des Moskauer Konservatoriums 1992/93 zu eröffnen und in Polen spielte er aus Anlass des 150. Todestags Chopins beide Klavierkonzerte in Krakau.

Als Solist trat er in großen Zentren wie New York, Chicago, Paris, Berlin, Madrid und Jerusalem auf. Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals wie dem Prager Frühling, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Enescu-Festival (Bukarest). Er hat ein umfangreiches Repertoire von über 60 Konzerten, darunter hat er in einem kompletten Zyklus alle Klavierkonzerte von Mozart aufgeführt. Als Kammermusiker genießt er viele langjährige Kooperationen mit Musikern wie David Geringas, Ulf Hoelscher und dem Mandelring Quartett bei Konzerten und Festivals in Europa, Japan und Korea. Zunehmend widmete er sich in den letzten Jahren dem Dirigieren, vor allem durch seine enge Beziehung zum Israel Chamber Orchestra.

Ian Fountain hat mehrere gefeierte Aufnahmen auf CD vorgelegt. So das Gesamtwerk für Cello und Klavier von Beethoven, Chopin und Mendelssohn und Rachmaninov mit dem Cellisten David Geringas. Im Jahr 2008 arbeitete für den Henle Verlag München an der Herausgabe der Beethoven-Sonaten und Variationen für Klavier und Cello.

Seit 2001 hat Ian Fountain eine Klavierprofessur an der Royal Academy of Music in London inne. Jährlich gibt er eine Sommermeisterklasse an der Accademia di Cervo, Italien. Darüber hinaus wird er zu weiteren Meisterkurse auf der ganzen Welt eingeladen. Er ist Jurymitglied bei internationalen Klavierwettbewerben, darunter beim Arthur Rubinstein-Wettbewerb im Jahr 2011.Sein Solistendebüt gab Da Sol Kim 2009 in Berlin mit dem Tschaikowsky Klavierkonzert und der Deutschen Streicherphilharmonie unter der Leitung von Michael Sanderling, mit der er seitdem regelmäßig konzertiert. In der Spielzeit 2010/11 wurde der Pianist als Solist vom MDR-Sinfonieorchester in das Leipziger Gewandhaus und vom Kammerorchester Berlin in das Konzerthaus Berlin eingeladen. Darüber hinaus war er u.a. beim Internationalen Klavierfestival in La Roque d'Anthéron / Frankreich, beim „Euro Music Festival“ und beim Internationalen Klavierfestival junger Meister am Bodensee zu Gast. 2012 konzertierte er in Begleitung des Musikkollegiums Winterthur, des Tonhalle-Orchesters Zürich und des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim. 2013 folgte sein Debüt beim Internationalen Bodenseefestival.

Die Deutsche Stiftung Musikleben zeichnete Da Sol Kim 2011 mit einem Carl-Heinz Illies-Förderstipendium aus und ermöglichte ihm den Besuch eines Meisterkurses von Joseph Paratore bei der Internationalen Sommerakademie in Salzburg. 2012 debütierte der Pianist im „Foyer Junger Künstler“ mit einem Konzert im Hamburger Steinway-Haus, im Oktober des Folgejahres trat er beim Jubiläumskonzert der Stiftung „10 Jahre Carl-Heinz Illies-Stipendium“ in der Hamburger Laeiszhalle auf.

Eintritt:
24 € / 18 €
50% Ermäßigung für Schüler und Studenten
2 € Abendkassenaufschlag

Vorverkauf:
Volksbank Main-Tauber eG, Rechte Tauberstr. 1, 97877 Wertheim
ACHTUNG:
Karten können nur direkt am Schalter gekauft werden.
Eine telefonische Reservierung ist nicht möglich!
Öffnungszeiten ab. 1. April 2016:
Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag, Dienstag und Freitag von 13:30 bis 17:00 Uhr
Donnerstag von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Ian Fountain

 

Sonderkonzert

Sonntag, 13. November 2016, 17.00 Uhr, Arkadensaal im Rathaus

Schlesische Kammersolisten mit Christoph Soldan, Klavier

Franz Schubert (1797-1828)
Klavierquintett A-Dur D 667

Astor Piazzolla (1921-1992)
"Las Estaciones Portenas"
Verano Porteno
Ortono Porteno
Invierno Porteno
Primavera Potena


Eintritt:
24 € / 18 €
50% Ermäßigung für Schüler und Studenten
2 € Abendkassenaufschlag

Vorverkauf:
Volksbank Main-Tauber eG, Rechte Tauberstr. 1, 97877 Wertheim
ACHTUNG:
Karten können nur direkt am Schalter gekauft werden.
Eine telefonische Reservierung ist nicht möglich!
Öffnungszeiten ab. 1. April 2016:
Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag, Dienstag und Freitag von 13:30 bis 17:00 Uhr
Donnerstag von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Christoph Soldan, Schlesische Kammersolisten